Immissions- und Lärmschutz

dem Lärm auf die Schliche kommen

Kein Geringerer als Herbert von Karajan machte die vielzitierte Aussage:"Lärm ist der hörbare Müll unserer Zivilisation". Und man muss kein ausgewiesener Stardirigent sein, um zu erfahren, wie extensiv die Auswirkungen starker Lärmverschmutzungen tatsächlich sind. Das Lärmschwerhörigkeit mit weitem Abstand die häufigste anerkannte Berufserkrankung darstellt, macht deutlich, dass das Phänomen "Lärm" ein alltäglicher und beruflicher Begleiter ist, gegen den die Notwendigkeit sich zu schützen offenbar immernoch ein Mythos ist.

Im Duden heißt es zu Lärm: "als störend und unangenehm empfundene laute, durchdringende Geräusche"

Aber jeder, der längere Zeit Geräusche als unangenehm empfunden hat, wird sehr wahrscheinlich festgestellt haben, dass laut nicht immer Lärm bedeutet und Lärm durchaus auch leise sein kann. Die subjektive Empfindung ist neben der Tatsache, dass dauerhafter Krach wohl jeden Menschen belästigen und auch gesundheitlich schädigen kann, ein weiteres wichtiges Beurteilungskriterium.


 

Beratungen und Planungen im Bereich des Immissions- und Lärmschutzes bieten wir in folgenden Bereichen an

Gewerbe und Industrielärm nach TA Lärm
Sportanlagen nach 18. Bundesimmissionsschutzverordnung
Freizeitanlagen nach Freizeitrichtlinien der Länder (falls verabschiedet)
Schienenverkehrslärm nach Schall 03; DIN EN ISO 9613-Teil2
Straßenverkehrslärm nach RLS 90; DIN EN ISO 9613 Teil-2
Parkplätze nach Parkplatzlärmstudie; RLS 90; DIN EN ISO 9613 Teil-2; Ta Lärm
Maschinenlärm nach Maschinenrichtlinien 89/37/EG; Richtlinie 2000/14/EG; 32./15./8. BImSchV
Lärm am Arbeitsplatz nach Richtlinie 2003/10/EG; Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung; Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättV); VDI-Richtlinie 2058-2-3